Wie die Nachrichtenagentur Abna berichtet, gab das afghanische Verteidigungsministerium bekannt, dass bei einer Vergeltungsoperation des Landes gegen Pakistan 55 pakistanische Soldaten getötet wurden.
Hamdullah Fitrat, stellvertretender Sprecher der afghanischen Regierung, erklärte hierzu, dass bei den fortgesetzten schweren und gezielten Angriffen der afghanischen Streitkräfte Dutzende pakistanische Soldaten getötet, etwa 20 Kontrollpunkte eingenommen und eine Reihe von Ausrüstungsgegenständen des Feindes erbeutet wurden.
Laut dem Bericht von "Stimme Afghanistans" wurden diese Angriffe von den Armeekorps "203 Mansouri" und "201 Khalid bin Walid" in den Provinzen Paktia, Paktika, Chost, Kunar, Nuristan, Nangarhar sowie am Grenzübergang Torkham durchgeführt.
Fitrat sagte, dass bei dieser Operation Dutzende leichte und schwere Waffen, ein Panzer und ein Motorrad der Marke "International" als Beute gemacht wurden.
Zabihullah Mujahid, Sprecher der afghanischen Regierung, hatte zuvor erklärt, dass als Reaktion auf die militärischen Widersetzlichkeiten und Aufsässigkeiten Pakistans eine groß angelegte Offensivoperation gegen Zentren und militärische Einrichtungen der pakistanischen Streitkräfte entlang der Durand-Linie begonnen wurde.
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