Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur ABNA bezeichnete der ehemalige Kriegsminister des zionistischen Regimes, Joav Galant, Premierminister Benjamin Netanjahu nach scharfer Kritik als Verräter.
Er fuhr fort: „Unsere Streitkräfte waren auf dem Schlachtfeld, und Netanjahu hat ihnen ein Messer in den Rücken gestoßen.“
Galant fügte hinzu: „Die Verzögerung der israelischen Militärs beim Einmarsch in die Stadt Rafah war nach Netanjahus Behauptung nicht auf Angst und Besorgnis israelischer Beamter zurückzuführen, sondern auf Munitionsmangel.“
Er betonte, dass Netanjahus Aussagen zu den Ereignissen im Zusammenhang mit der Operation ‚Al-Aqsa‘ Lügen seien.
Diese Äußerungen Galants erfolgten nach der Veröffentlichung eines 55-seitigen Dokuments durch Netanjahu, das seinen Sicherheitsversagen während der Operation ‚Al-Aqsa‘ rechtfertigen soll.
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