In diesem Jahr, so Falahatian, wird auf der Messe erstmals eine Sonderfläche für Erfinder ausgewiesen, wo diese zu einheimischen und ausländischen Firmen Kontakte knüpfen können. Außerdem wird es am Rande der Messe vier Veranstaltungen zu den Themen "Förderung der einheimischen Energieerzeugung", "Ausweitung des Energieexports", "Eindämmung von Schäden und Verlusten" sowie "Chancen und Herausforderungen des irakischen Energiemarktes" geben. Weiter sagte er, dass gegenwärtig mehr als 95 Prozent der Elektrizität und 90 Prozent der Anlagen zur Stromgewinnung im Inland erzeugt werden. Mittlerweile rangiere Iran im Bereiuch der Technologie zum Bau von Kraftwerken unter den acht führenden Nationen und exportiere Energie sowie die dazu gehörende Technologie in zwanzig Länder. Die Messe sei dazu gedacht, den Export noch weiter anzukurbeln und die Beziehungen zum Privatsektor zu erweitern. An der Messe beteiligen sich ausschließlich Unternehmen der Elektrizitätsindustrie sowie Hersteller und Händler der maschinellen Ausstattung. Sie bietet den Firmen eine hervorragende Gelegenheit zum Informationsaustausch und dem Knüpfen neuer Geschäftsbeziehungen.