Die fünf Maßnahmen sollten zu einer größeren Transparenz beitragen, teilte die IAEA am Mittwoch in Wien mit. Zwei Punkte des neuen Abkommens stehen in Verbindung mit der möglichen militärischen Ausrichtung des Atomprogramms.
Nach Angaben des iranischen Vertreters bei der IAEA beziehen sich drei Maßnahmen auf aktuelle Fragen und zwei weitere auf Fragen aus der Vergangenheit.Der Iran hat bislang 13 Maßnahmen im Rahmen der vereinbarten Kooperationen umgesetzt und hofft, dass sich dies auf den nächsten Bericht der IAEA über das iranische Atomprogramm positiv auswirken wird.
Ein IAEA-Team unter der Leitung von Chef-Inspekteur Tero Varjoranta führte am Dienstag in Teheran mit den Verantwortlichen der iranischen Atomenergieorganisationen Gespräche
Die Verhandlungen der IAEA laufen parallel zu den Gesprächen Teherans mit der G5+1. Bei der letzten Runde der Atomverhandlungen waren in der vergangenen Woche keine greifbaren Fortschritte erzielt worden.