Dutzende wurden in Kairo, Alexandria und Suez durch den Einsatz von Tränengas und Schüsse auf die Demonstaranten verletzt. Gleichzeitig griffen in der nordägyptischen Stadt Demiat Randalierer Anhänger des gestützten Präsidenten Ägyptens, Mohammad Mursi, an.
Diese Auseinandersetzungen fanden nach dem Freitagsgebet statt als Oppositionelle gegen eine Präsidentschaftskandidatur des Verteidigungsministers Abdulfatah al-Sisi demonstrierten. Außerdem protestierten sie gegen ein am Donnerstag verabschiedetes Gesetz, mit dem der Verteidigungsminister zum Oberbefehlshaber des Militärrats ernannt wurde.