29 März 2013 - 19:30

- Die israelischen Soldaten haben am Samstag, dem Weltbodentag, demonstrierende Palästinenser in Al Quds (Jerusalem) unter Beschuss genommen.

Die israelischen Soldaten haben am Samstag, dem Weltbodentag, demonstrierende Palästinenser in Al Quds (Jerusalem) unter Beschuss genommen. Demonstriert wurde zum 37. Jahresweltbodentag im Lager Kalandiya im Norden von Al Quds. Im Viertel al-Tur in Al Quds pflanzten die Palästinenser 200 Olivenbäume zum Gedenken an die Besatzung ihres Landes ein. Laut einem weiteren Bericht bekräftigte das Flüchtlingsbüro der Hamas in einer öffentlichen Erklärung zum Weltbodentag das Recht der Palästinenser auf eigenen Grund und Boden. „Das palästinensische Volk hat das Recht auf eigenen Grund und Boden zu bleiben und das vom zionistischen Regime in den Jahren 1948 und 1967 besetztes Territorium zurückzuerlangen“, hieß es in der Erklärung. Auch im Libanon wurde der Weltbodentag begangen. In der Hauptstadt Beirut war auch der iranische Botschafter Ghazanfar Roknabadi an der Gedenkfeier beteiligt und bekräftigte die Beibehaltung der grundlegenden Stellung der iranischen Nation und Regierung gegenüber das Recht Palästinas und Al Quds, welches die erste Qibla der Muslime ist.