Dabei brachten die Gäste aus Österreich auch ihr Interesse an einer Zusammenarbeit in den Bereichen Landwirtschaft und neuen Umwelttechnologien zum Ausdruck. Österreich verfüge über ein großes methodisches Potential, während es im Iran besonders viele qualifizierte Experten gibt, sagte der stellvertretende Geschäftführer der österreichischen Handelskammer, Richard Schenz der Nachrichtenagentur Fars.
Die iranische Seite zeigte sich einerseits besonders an den österreichischen Erfahrungen im Bereich des Wassermanagements und der Wiederaufbereitung von Abwässern und andererseits an einer Zusammenarbeit im Bereich der Stahlindustrie interesiert