Wie die Nachrichtenagentur ABNA unter Berufung auf das Palästinensische Informationszentrum berichtet, war die Hauptstadt Südkoreas Schauplatz einer Solidaritätskundgebung und eines Marsches mit Palästina, an dem Dutzende Aktivisten und Palästina-Unterstützer teilnahmen.
Laut diesem Bericht forderten die Teilnehmer der Kundgebung ein Ende der Angriffe des israelischen Regimes auf den Gazastreifen und lehnten eine Ausweitung des Krieges in der Region auf den Iran und den Libanon ab. Sie forderten außerdem ein Ende jeglicher US-Intervention in den laufenden Konflikten im Nahen Osten.
Die Kundgebung fand im Bezirk «Gwanghwamun» im Zentrum von Seoul statt. Die Demonstranten hielten Plakate hoch, die den Krieg gegen Gaza verurteilten, und skandierten Parolen für ein Ende der militärischen Operationen und die Einstellung der militärischen Unterstützung für das israelische Regime.
Die Teilnehmer betonten auch ihre Solidarität mit dem palästinensischen Volk und den Zivilisten, die unter der Eskalation der regionalen Spannungen leiden.
Bei dem Marsch wurden Parolen wie «Krieg beenden» und «Aggression gegen Gaza, Libanon und Iran stoppen» gerufen. Einige Demonstranten verurteilten auch die Politik der USA zur Unterstützung Israels und warnten davor, dass eine anhaltende Eskalation den Umfang der Konflikte in der Region ausweiten könnte.
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