Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur ABNA unter Berufung auf Sky News betonte Torbjørn Soltvedt, leitender Analyst des internationalen Unternehmens Verisk Maplecroft: „Schifffahrts- und Versicherungsgesellschaften sollten abwarten und sehen, wie sich die Lage entwickelt. Trumps Plan allein scheint nicht in der Lage zu sein, die Straße von Hormus zu öffnen.“
Auch die deutsche Containerschifffahrtsgesellschaft Hapag-Lloyd gab bekannt, dass die Schifffahrt durch die Straße von Hormus derzeit unmöglich sei.
Es sei daran erinnert, dass der US-Präsident seinen angeblichen Plan bezüglich der Straße von Hormus weniger als 48 Stunden nach seinem Start aussetzte.
Trump beabsichtigte, in der Straße von Hormus stationierte Schiffe ohne Abstimmung mit Iran durch dieses Gebiet zu lotsen, was auf die entschlossene Reaktion unseres Landes stieß.
Er erklärte, dass der sogenannte „Freiheitsprojekt“-Plan, der mit dem Ziel einer Erleichterung der Schifffahrt durch die Straße von Hormus vorgelegt wurde, vorübergehend ausgesetzt sei.
Um diese Niederlage zu vertuschen, erklärte Trump in einer Nachricht, dass diese Entscheidung auf Ersuchen einiger Länder, darunter Pakistan, und gleichzeitig mit der Fortsetzung des Verhandlungsprozesses mit Iran getroffen worden sei.
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