16 April 2026 - 19:41
Source: ABNA
Ghalibaf: Ein Waffenstillstand im Libanon ist für uns ebenso wichtig wie ein Waffenstillstand im Iran

Der Parlamentspräsident erklärte unter Bezugnahme darauf, dass er seine libanesischen Brüder niemals vergessen habe und sie als Teil seiner eigenen Familie betrachte: „Ich verfolge ständig die Lage im Libanon und die Herstellung eines Waffenstillstands, und diese Angelegenheit ist für uns von großer Bedeutung."

In einem Telefongespräch mit seinem libanesischen Amtskollegen Nabih Berri sprach Mohammad Bagher Ghalibaf, der Präsident des伊斯兰ischen Beratungsrates (Majlis), den Märtyrertod der unschuldigen und widerstandsfähigen Menschen des Libanon, insbesondere der tapferen Kämpfer der Hisbollah und der Amal-Bewegung, sein Beileid aus. Er dankte dem Mut und der Standhaftigkeit des libanesischen Volkes sowie dem Parlamentspräsidenten dieses Landes und erklärte: „Gott hat versprochen, dass wenn Widerstand geleistet wird, das Ergebnis definitiv Beistand und Sieg sein wird."

Ghalibaf betonte, dass er seine libanesischen Brüder niemals vergessen habe und sie als Teil seiner eigenen Familie betrachte, und fügte hinzu: „Ich verfolge ständig die Lage im Libanon und die Herstellung eines Waffenstillstands in diesem Land, und diese Angelegenheit ist für uns sehr wichtig."

Sowohl in den Verhandlungen in Islamabad als auch danach seien wir ernsthaft darum bemüht, die Feinde zur Herbeiführung eines dauerhaften Waffenstillstands in allen Konfliktregionen gemäß der Vereinbarung zu zwingen, da der Waffenstillstand im Libanon für uns ebenso wichtig sei wie der Waffenstillstand im Iran.

Nabih Berri, der Präsident des libanesischen Parlaments, legte einen Bericht über die jüngsten Angriffe des zionistischen Regimes auf den Libanon vor und erklärte: „Israel begeht buchstäblich Verbrechen in unserem Land und versucht, die Libanesen zu vertreiben. Bisher sind mehr als 1,2 Millionen Libanesen vertrieben worden."

Er betonte, dass sie und die Widerstandskämpfer auf ihrem Weg standhaft blieben und dass jede offizielle Kommunikation und Beratung mit dem zionistischen Regime definitiv nicht im Interesse des libanesischen Volkes sei, und fügte hinzu: „Ich danke Ihnen für Ihre Ernsthaftigkeit und Bemühungen zur Unterstützung des Libanon und des islamischen Widerstands."

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