11 April 2015 - 13:57
Rohani: Keine Macht dem Extremismus

Terrorismus und Extremismus müssen bekämpft werden, um Brüderlichkeit zwischen den Muslimen und Bürgern der Region zu schaffen“, so der iranische Präsident Hassan Rohani.

Präsident Rohani sagte am Dienstag nach dem Gespräch mit seinem türkischen Amtskollegen Erdogan: „Iran und die Türkei möchten ihre Handelsbeziehungen von 14 Milliarden Dollar im vergangenen Jahr auf 30 Milliarden Dollar steigern.“ Außerdem fügte er bezüglich der Jemenkrise hinzu: „Wir beide sind der Meinung, dass Krieg und Blutvergießen in der Region so schnell wie möglich aufgehalten und ein Waffenstillstand hergestellt werden muss."