Er betrachtete die Kooperation der islamischen Länder mit dem Irak als vorteilhaft für die Islamische Welt und die muslimischen Völker und Regierungen. Außerdem bezeichnete er die Zusammenarbeit der Regierung und des Parlaments Iraks und Irans auf diversen Ebenen für den beschleunigten Wiederaufbau Iraks und die Weiterentwicklung dieses Landes als besonders wichtig.
Der irakische Außenminister wies seinerseits auf die Konsultationen und Kooperationen der regionalen Staaten zur Bekämpfung der IS hin, und sagte: "Fast alle arabischen Länder vertreten die gleiche Ansicht, was diese Terrorgruppe betrifft, und sind zur Zusammenarbeit bereit.
Des Weiteren äußerte Dschafari seine Besorgnis über die Senkung des Erdölpreises, und sagte, dass die Terrorgruppen eine Unterbrechung der Erdölförderung im Norden Iraks verursacht haben.
Der irakische Außenminister ist am Sonntag zu einem Staatsbesuch und Teilnahme an der heute beginnenden internationalen Konferenz " Welt ohne Gewalt und Extremismus" in Teheran eingetroffen