An der Schwelle zum Jahrestag des Studenten am 7. Dezember betonte er den wissenschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Fortschritt der Studenten und sagte: Die Universitäten müssen sich im Rahmen der Ziele der islamischen Revolution bewegen. Er wies ferner auf die Menschenrechtsfrage hin und sagte: Der Westen instrumentalisiert diese Angelegenheit, um die Welt dadurch zu plündern. Mit Blick auf das Menschenrechtszeugnis der USA und Europas sagte Sedighi: Beispiele für den Widerspruch in Worten und Taten der USA ist der Atomwaffeneinsatz in zwei japanischen Städten, Genozid und Putschs in verschiedenen Ländern. Amerika behauptet nur, in der Region und auf der Welt gegen den Terrorismus zu kämpfen, der Terror und der IS sind Ausgeburten der westlichen und besonders amerikanischen Politik. Sedighi sagte: Das Verhandlungsteam Irans bei den Atomgesprächen haben mit den Anweisungen des geehrten Staatsführers und der entschiedenen Unterstützung der Bürger auf die friedlichen Atomrechte Iran bestanden. Zu den blockierten Geldern Irans seitens der USA und Missachtung der Rechte der iranischen Nation sagte Sedighi: Das Wissen um die friedliche Atomenergie befindet sich im Rahmen internationaler Gesetze und dient der iranischen Nation. Aus religiös-rechtlicher Sicht seien Atomwaffen verboten, so wie es das geehrte Staatsoberhaupt sagte; das zionistische Regime verfügt aber im Schutz des Westens über Hunderte Atomsprengköpfe. Sedighi verurteilte zudem die Angriffe der Zionisten auf die Palästinenser in Beitolmoghaddas und der Al-Aqhsa-Moschee und sagte: Die Zusammenarbeit und Unterstützung der USA und einiger Länder in der Region können die Existenz Israels nicht retten, denn es befindet sich auf dem Weg des Zerfalls.