Wie die Ahlul Bayt News Agency ABNA berichtet haben ISIL-Terroristen im Irak Mitglieder der Albu Nimr Stämme in einer neuen Massenhinrichtung ums Leben gebracht.
Seit Anfang letzter Woche verweigern sich die Zivilisten der ISIL und lehnen dessen Führung des Terrors und des Krieges ab.
Am späten Freitagabend haben die Terroristen in dem Dorf bei Raas Al Maa, nördlich der Hauptstadt Ramadis in Anbar einen Genozid gegen Zivilisten begangen.
Sheikh Naem Al Gaoud, einer der MItglieder des Stammes erklärte der Nachrichtenagentur Reuters dass mindestens 50 Mitglieder des Stammes als tot gemeldet worden waren.
In einem seperatem Vorfall sind die sterblichen Überreste von 35 Sicherheitsbeamten in einem Massengrab aufgefunden worden. Seit Wochen besetzen die Terroristen der ISIL den Westen Baghdads.
Erst am Donnerstag hatten Behörden die sterblichen Überreste von 48 sunnitischen Stammesmitgliedern in einem Grab in Anbar gefunden.
Die Vereinten Nationen ließen am Samstag verkünden dass die Opferzahlen im Irak allein im Monat Oktober auf 1273 Iraker angestiegen sei. Mindestens 2010 Verletzte wurden zusätzlich gezählt.
2 November 2014 - 15:45
News ID: 648733
Im Irak haben die ISIL-Terroristen mindestens 300 Menschen in einem neuen Massaker getötet.