28 September 2014 - 05:16
Das geehrte Revolutionsoberhaupt empfing Armee-Kommandeure

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution hat heute bei einem Empfang für die Armee-Kommandeure die Opferbereitschaft und Tapferkeit der Armee während der achtjährigen Verteidigung gelobt und erklärt:

Die heilige Verteidigung hat gezeigt, dass man den Weltmächten auch ohne finanziellen Rückhalt und trotz unzähliger Probleme und Schwierigkeiten Widerstand leisten kann.

Der geehrte Ayatollah nannte die Jahre der heiligen Verteidigung eine Ehre für die iranische Nation und betonte: Diese erfolgreiche Verteidigung hat vielen wirkungsvollen Persönlichkeiten in den islamischen und nichtislamischen Ländern gezeigt, dass auch mit leeren Händen, jedoch mit guten Glauben Widerstand leisten kann.

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution nannte die Zeit der heiligen Verteidigung einen wichtigen Abschnitt mit vielen Facetten und Dimensionen und sagte: Die Erinnerungen, Erfahrungen sowie Lehren sind wichtige kulturelle Errungenschaften, die sicherlich dem Volk und der Zukunft des Landes sehr nützlich seinen könnten, wenn sie richtig verstanden werden.

Der geehrte Ayatollah Khamenei wies dann auf die Aggressionsfront, die der Westen und der Osten sowie die von ihnen abhängigen Ländern in der Nahostregion während des achtjährigen es so genannten „Ersten Golfkriegs“ gegenüber dem Iran aufgebaut hatten, hin und erklärte: Diese weit reichende Front beabsichtigte, die Islamische Republik zu schwächen und zu diskreditieren, ihr Probleme im Land zu bereiten, um sie dann abschließend den Abgrund zu treiben. Aber der Islamischen Staatsordnung und der iranische Nation gelangt es, dieser Aggressionsfront Widerstand zu leisten.

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution wies dann auf die hohe Märtyrerzahl auf der Seite der Iraner hin und unterstrich: Die Errungenschaften der iranischen Nation waren sehr beachtlich, wenn sie dafür auch einen hohen materiellen und spirituellen Preis, zahlen musste.