Laut IRNA-Bericht sagte Ali Laridschani am heutigen Dienstag bei der Internationalen Zusammenkunft islamischer Gelehrter zur Unterstützung des palästinensischen Widerstandes, bezüglich der letzten Äußerungen des ehemaligen US-Außenministers Henry Kissinger, dass Iran dabei sei ein Imperium zu schaffen: "Nach den Ereignissen durch die IS in Syrien und im Irak spürt der Westen Gefahr" und fügte hinzu: "Sie haben nicht wahrhaben wollen, dass diese terroristischen Existenzen eine Gefahr für sie sind, aber im Laufe der Zeit spüren sie nun die Gefahr."
Laridschani wies auf die Aussage Kissingers hin, die IR Iran sei eine größere Gefahr für den Westen als die IS, und erinnerte: "Iran ist ein zivilisiertes Land mit einer historischen Vergangenheit und einer eigenen Ideologie, und mit dieser Ideologie und ihren Wirkungen in anderen Ländern könnte ein neues Imperium geschaffen werden, und daher ist Iran das größte Hindernis für den Westen." Außerdem sagte der Vorsitzende des iranisch-islamischen Parlamentes zu den Äußerungen Kissingers, dass so eine Teufelei nur von einer Person kommen könne, die die Zionisten unterstützt und fügte hinzu:" Welchen Grund sollte Iran haben ein Imperium zu gründen? Die Islamische Revolution war gegen Imperialismus gerichtet und die Philosophie der Revolution ist gegen Imperialismus."