23 August 2014 - 22:43
Bombenangriffe im Irak kosten 40 Menschenleben

Im Irak haben Bombenanschläge mindestens 40 Menschenleben gekostet.

Wie die Ahlul Bayt News Agency ABNA berichtet, haben Anschläge im Irak mindestens 40 Menschenleben gekostet. Andere Quellen sprachen von 41 Toten und mehr als 118 Verletzten im Norden Kirkuks- etwa 236 Kilometer nördlich von Baghdad.
Zwei der Bomben detonierten auf einer Baustelle, die von kurdischen Sicherheitskräften verwendet wurden und die dritte Bombe auf einem Markteingang.
Am frühen Morgen hatte sich ein Bomber mit einem mit Sprengstoff geladenen Fahrzeug vor dem Informationsministerium im die Luft gesprengt. Dabei hatte es mindestens 11 Tote gegeben.
Ein zweiter Bomber hatte sein Auto in der Stadt Tikrit in eine schiitische Menschenmenge gerast und dieses dann explodieren lassen.
Neun Menschen waren laut Polizei auf der Stelle tot. Zwei Zivilisten wurden in der kurdischen Stadt Erbil verletzt.