Vor dieser Verhandlungsrunde sollten jedoch bilaterale Gespräche mit den Mitgliedsstaaten der Gruppe 5+1 geführt werden, sagte Aragchi weiter. Ein genauer Zeitplan für diese Gespräche stehe jedoch noch nicht fest, so Aragchi. „Es besteht die Möglichkeit, dass die bilateralen Treffen auf der Ebene der Außenminister erfolgen“, fügte der iranische Vizeaußenminister hinzu. Über die Entwicklungen in der Region sagte Araghchi, dass die Welt derzeit Zeuge von großen Katastrophen in der Region sei. Die Blockade des israelischen Regimes verhindere die Lieferung von humanitärer Hilfe nach Gaza. In diesem Zusammenhang wies er auf den Besuch des Stellvertreters des UN-Generalsekretärs für humanitäre Angelegenheiten in Teheran hin.