26 Juli 2014 - 04:03
Zarif: Was sich in Palästina ereignet, ist ein Verbrechen gegen die Menschheit

– Der Außenminister der IR Iran, Mohammad Djavad Zarif, hat am Donnerstagabend im Kreise von Vertretern der Mitgliedsländer der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) seine Empörung über die Verbrechen des zionistischen Regimes gegen das unschuldige palästinensische Volk geäußert.

Nach allen internationalen Regeln und Normen handele es sich dabei um einen Völkermord und Verbrechen gegen die Menschheit. Es sei unbegreiflich, dass einige Länder den Angriff auf eine Schule der UNO, in der vor allem palästinensische Frauen und Kinder Zuflucht gesucht hatten, als legitime Verteidigung Israels rechtfertigen. Weiterhin kritisierte er die Untätigkeit der islamischen Länder angesichts dieser Verbrechen.

Zarif lobte den Kampf und heroischen Widerstand der Bevölkerung Gazas und Palästinas und sagte: Ist nicht die Zeit gekommen, dass wir im heiligen Monat Ramadan erkennen, dass das palästinensiche Volk und Al-Quds (JerusalemI) nur mit Widerstandswillen und geschlossenem Vorgehen der islamischen Welt befreit werden können.