Von Januar bis April 2014 betrug der Handelswert 904 Millionen Euro im Vergleich zu 759 Millionen Euro im gleichen Zeitraum des Vorjahres.
Davon entfielen Güter im Wert von 107 Millionen Euro auf Exporte nach Deutschland und 797 Millionen auf Importe aus Deutschland, was eine Steigerung um 9 bzw. 20 Prozent im Verleich zu 2013 bedeutet.
Deutschland war bis März 2014 Irans elftgrößter Handelspartner.
Schon im Mai dieses Jahres teilte der Direktor der iranischen Organisation für Investitionen und Wirtschaftsförderung mit, dass deutsche Banken im Iran Niederlassungen eröffnen können. Auch bestehen für ausländische Investoren keinerlei Hindernisse. Sie können sich ungehindert an Wirtschaftsprojekten im Iran beteiligen und von den gleichen Vergünstigungen profitieren wie iranische Investoren.
Erst kürzlich bekräftigten der deutsche Botschafter im Iran, Michael von Ungern-Sternberg, und Valihollah Afkhami-Rad, der Direktor der iranischen Organisation für Handelsförderung, gemeinsam die Hoffnung, dass sich die generelle Verbesserung in den Beziehungen zwischen Iran und dem Westen positiv auf die iranisch-deutschen Handelsbeziehungen auswirken wird.