Alaeddin Borudscherdi sagte in einem Gespräch mit dem Club Junger Journalisten in Teheran: “Wenn die Verhandlungspartner die Verhandlungen zum Scheitern bringen, wird Iran mit großer Geschwindigkeit die Anreicherung 20-prozentigen Uraniums vorantreiben.”
Der Vorsitzende der parlamentarischen Kommission für Nationale Sicherheit und Außenpolitik fügte hinzu: “Einige drohende Äußerungen des Westens bei den Atomverhandlungen mit der G5+1 in Wien sind ein Psychokrieg, den sie begonnen haben.” Er betonte: “Die industrielle Urananreicherung ist ein nationales Projekt und die rote Linie des iranischen Volkes, von der man unter keinen Umständen einen Rückzieher machen wird.”