Das sagte der Vizeaußenminister der Islamischen Republik Iran (IRI) Abbas Araghchi am heutigen Dienstag im Exklusivinterview mit dem Reporter der IRIB News. „Diesmal ist kein Endtermin für die Verhandlungen festgelegt worden. Vielmehr wird die Frist der sechsmonatigen Runde für das gemeinsame Programm bis zum 20. Juli gelten“, so Araghchi weiter. Wie gewohnt würden die offiziellen Sitzungen im Sitz der UNO in Wien und die inoffiziellen im Hotel abgehalten, erklärte Araghchi. Der erste Grundsatz für das Verhandlungsteam besteht laut Araghchi in der allseitigen Wahrung der Fähigkeiten und Unabhängigkeit Irans, insbesondere auf der politischen, wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und technologischen Szene. "Ausgehend von diesem Prinzip werden wir bemüht sein, eine gerechte und logische Lösung zu erzielen und, durch Konsolidierung der Rechte der iranischen Bürger als essentielle Priorität, diese Verhandlungen unter Wahrung von Macht und Ansehen erfolgreich zu beenden."