IAEA-Generaldirketor Yukiya Amano wird den Vertretern von 35 Staaten erläutern, ob der Iran weiterhin die Maßnahmen zur Begrenzung seines Atomprogramms beachtet.
Vor der Sitzung des sogenannten Gouverneursrats in Wien wurden bereits erste Details bekannt. Demnach hat der Iran zum Beispiel seine Bestände an hoch angereichertem Uran deutlich reduziert und zusätzliche Kontrollen zugelassen.
Auf die Sitzung des IAEA-Gouverneursrats folgen ab 16. Juni die nächsten politischen Verhandlungen, geführt von den fünf Veto-Mächten im UN-Sicherheitsrat plus Deutschland unter Leitung der EU-Außenbeauftragten Ashton.