Moner Mohammad Abu-Salha alias Abu Hurayra al-Amriki werde verdächtigt, hinter einem Anschlag auf einen Lastwagen der syrischen Streitkräfte am Sonntag in der nördlichen Provinz Idlib zu stecken, erklärte die Sprecherin des US-Außenministeriums, Jen Psaki, gestern in Washington. Sie bestätigte damit Berichte, die schon seit Tagen im Internet und in den Medien kursierten. Die Sorge ist groß, dass der seit drei Jahren anhaltende Konflikt in Syrien mehr und mehr Kämpfer aus dem Ausland anzieht. Zwischen 9.000 und 11.000 Kämpfer sollen seit Beginn des Bürgerkriegs in das Land gekommen sein. Die meisten stammen aus Nachbarstaaten, aber auch 100 Kämpfer aus den USA sollen sich laut „New York Times“ dem Kampf der Rebellen angeschlossen haben.