21 Mai 2014 - 15:12
Zionisten beschiessen unbewaffnette Fischer

Erneut haben zionistische Soldaten palästinensische Fischer beschossen.

Wie die Ahlul Bayt News Agency ABNA berichtet, haben zionistische Truppen wie so oft palästinensische Fischer unter Beschuss genommen.  Die unbewaffnetten Fischer stellten zu keiner Zeit eine Gefahr für die zionistischen Soldaten da. Ashraf Al Qidra, der Gesundheitsminister erklärte am Dienstag dass die Truppen von ihren Schnellbooten in Rafah etwa 30 Kilometer von Gaza entfernt, am späten Montag das Feuer eröffnetten.
Mindestens zwei der Fischer wurden dabei schwer verletzt. Beide wurden in das Abu Yousif Al Najjar Krankenhaus in Rafah gebracht, wo Ärzte die schweren Verletzungen bestätigten.
Am 18. März hatten zionistische Truppen schon einmal das Feuer auf Fischer eröffnet die vor der Küste nach Fisch suchten. Weiter auf das offene Meer herauszufahren, wird durch die Zionisten ebenfalls mit Waffengewalt verhindert, weshalb den Fischern keine Wahl bleibt als vor der Küste nach Fisch zu suchen.
Das Zionistische Apartheitsregime untersagt derzeit 1,7 Millionen Menschen ihre Menschenrechte, darunter Bewegungsfreiheit, Arbeit, Zugang zu Wasser, und Gesundheit sowie Bildung.
Seit 1948 belagern die Zionisten Palästina bereits. Im Jahre 2007 wurde eine Blockade auf Gaza begonnen, seither sterben dort täglich Menschen aufgrund der schlechten Lebensbedingungen, an denen auch Deutschland, England und die Vereinigten Staaten von Amerika schuld sind. Diese Länder sehen sich als treue Diener der Zionisten und haben sich sogar in ihrer Verfassung dazu verpflichtet, den Zionisten zu dienen.