Zwar sind Nahrungsmittel und "humanitäre Güter" eigentlich von den Sanktionen ausgenommen, doch Maßnahmen der USA und der EU-Länder, mit denen der Iran vom internationalen Zahlungsverkehr isoliert worden ist, haben auch in diesem Bereich Importe stark erschwert.
Nach einer Meldung der Nachrichtenagentur Reuters berichten internationale Handelsunternehmen, dass mit Weizen, Sojabohnen, Rohzucker und anderen Gütern beladene Schiffe wochenlang außerhalb der iranischen Handelshäfen wie Bandar Imam Khomeini und Bandar Abbas gelegen haben und nicht entladen werden konnten.