12 Mai 2014 - 04:58
Kooperationsdokument zur Wiederbelebung des Urmia-Sees

Der japanische Geschäftsträger in Teheran Akira Chiba hat am gestrigen Montag bei der Unterzeichnung des Dokumentes zur Zusammenarbeit zwecks Wiederbelebung des Urmia-Sees den ernsten Willen seines Landes zur Unterstützung der iranische Regierung auf dem Gebiet der Umwelt, insbesondere bei der Wiederbelebung dieses Sees, im Nordwesten Irans, betont.

Chiba verlas eine Erklärung der japanischen Regierung  und hob hervor, Japan habe die iranische Regierung  stets  in Umweltfragen durch JICA  ernsthaft unterstützt. Es werde auch im Rahmen der Zusammenarbeit mit dem Entwicklungsprogramm der UNO (UNDP) diese Zusammenarbeit fortführen. JICA ist die Abkürzung für The Japan International Cooperation Agency. Es handelt sich dabei um  eine unabhängige, staatliche und internationale Organisation in Japan , die im Bereich der Entwicklung der japanischen Regierung sowie den Entwicklungsländern Unterstützung leistet. Im Einklang mit dem unterzeichneten  Kooperationsdokument hat die japanische Regierung zur Wiederbelebung des Urmia-Sees den Betrag von einer Million US-Dollar bereitgestellt.