Im November 2013 hatten sich die G5+1 (USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, China und Russland) und der Iran in Genf darauf geeinigt, das iranische Atomprogramm für sechs Monate einzufrieren und dafür teilweise die Sanktionen der USA und der EU auszusetzen. Die Vereinbarung trat am 20. Januar 2014 in Kraft.
Im Februar 2014 erklärte Washington überraschend, bei den Verhandlungen mit dem Iran sollte auch die Frage nach seinen ballistischen Raketen behandelt werden. Der Iran lehnt dies jedoch strikt ab.