Nach Informationen der Regierung in Bagdad mußten bereits rund 400000 Iraker wegen der Kämpfe in der westlichen Provinz Al-Anbar ihre Städte und Dörfer verlassen. Da es für diese Flüchtlingsströme keine institutionalisierte Hilfe gibt, werden die Vertriebenen notdürftig in Schulen und Regierungsgebäuden untergebracht. Einige campieren in ihren Autos. Es wird dringend weitere Hilfe benötigt.