Diese Wirtschaft sei auf einheimische Wissenschaft und Technologie, auf fundamentale Gerechtigkeit ausgerichtet und baut auf Millionen von iranischen Fachkräften, auf geeignete Struktur und große Öl- und Gasvorräte auf, sagte Khatami weiter.Er wies dann auf die weltweit durch den Weltimperialismus verbreitete Islamphobie und Islamfeindlichkeit hin und erklärte, dies sei in der immer weiter voranschreitenden islamischen Bewegung begründet. Nach den Worten von Ayatollah Khatami trete der reine mohammedanische Islam als eine Macht gegen den Imperialismus und das zionistische Regime auf, dessen Basis im Iran liege, weshalb sie auch den Iran fürchten. Der Prediger des heutigen Freitagsgebets von Teheran nannte das zionistische Regime den am meisten verhassten Feind der Muslime und fügte hinzu: Die Reise der US-amerikanischen und deutschen Politiker in die besetzten Palästinensergebiete ist eine offene Feindschaft gegenüber den Muslimen zu verstehen. Nach den Worten Khatamis nutzen die US-Amerikaner den amerikanischen Islam, wovon die arabischen Herrscher sprechen, für eigene Ziele. Er kritisierte dann die Lieferung von Waffen und Entsendung von Truppen nach Syrien durch die USA und Saudi-Arabien und sagte, diese Politik den Zweck, die Muslimen in Syrien zu töten. Der Prediger des heutigen Freitaggebets von Teheran prangerte ferner die massiven Menschenrechtsverletzungen in Bahrain sowie die Massakrierung der Muslime in Zentralafrika an und forderte die Staatengemeinschaft auf, sich dafür einzusetzen, dass die Menschenrechtsverletzungen in Bahrain beendet werden und die Ermordung der Muslime in Zentralafrika aufhört.