Durch die "Wirtschaft des Widerstandes" werde der Iran nicht nur den wirtschaftlichen Kampf der Feinde gegen das iranische Volk abwehren können, sondern auch weiterhin Fortschritte machen, ohne von den internationalen Krisen beeinflusst zu werden.
"Eine Wirtschaft, die sich am wenigsten von den finanziellen und wirtschaftlichen Krisen der Welt beeinflussen lässt, kann auf eigenen Beinen stehen", betonte Dschahangiri.
Er bezeichnete den Export von Nicht-Erdölprodukten als eine der wichtigsten Strategien der Regierung und sagte: "Diesbezüglich müssen Maßnahmen ergriffen werden, damit der Export von Nicht-Erdölprodukten gefördert wird."
Die Regierung habe für den Fall, dass härtere Sanktionen gegen den Iran verhängt werden, Vorkehrungen getroffen, so Dschahangiri. "Der Iran wird die Atomverhandlungen mit der G5+1 fortsetzen und genauso wie wir bis jetzt diesbezüglich gute Vereinbarungen getroffen haben, sind wir zuversichtlich, dass wir auch diese Phase gut überwinden werden."