7 Februar 2014 - 20:30
Schneekatastrophe im Norden Irans

Nach heftigen Schneefällen in zwei nördlichen Provinzen Irans sind Einheiten der Armee und der Revolutionsgarden im Einsatz, um tausende auf den Straßen eingeschneite Autofahrer zu retten und abgelegene Regionen mit Wasser und Strom zu versorgen.

Soldaten und Revolutionsgardisten unterstützen den Roten Halbmond und andere Rettungskräfte in den Provinzen Gilan und Mazandaran, wo tagelange Schneefälle die Stromversorgung zusammenbrechen ließen. Der Verkehr kam weitgehend zum Erliegen, und Schulen und Universitäten blieben geschlossen. Dabei soll es sich um die schlimmsten Winterstürme seit fünfzig Jahren gehandelt haben. Inzwischen ist es gelungen, die Stromversorgung weitgehend wieder herzustellen.