Dies geschah am Mittwoch bei einem Treffen mit dem iranischen Botschafter in Damaskus, Mohammad Reza Sheybani. Sie bedauerten zugleich, dass einige arabische Länder der Region, wie Saudi Arabien, Katar und die Türkei, eine Lösung der Syrienkrise verhindern. Sie forderten diese Staaten auf, sich nicht weiter in die internen Angelegenheiten Syriens einzumischen.
Weiterhin kritisierten sie die Behauptung einiger im Ausland ansässigen Oppositionsgruppen, die Vertreter des Volkes zu sein, und betonten: Die Delegation der syrischen Regierung bei der Genf 2-Konferenz ist rechtmäßiger Vertreter der Nomaden.
Der iranische Botschafter erläuterte bei diesem Treffen dias Engagement Irans zur Beendigung der Syrienkrise und zur Hilfeleistung an das syrische Volk und fügte hinzu: Die Nomaden haben eine wichtige Stellung in Syrien und wirken an der Entwicklung der Zukunft des Landes mit.