14 Januar 2014 - 20:30
Schwere Welle der Gewalt kostet 52 Menschenleben im Irak

Mindestens 52 Tote hat es im Irak bei einer neuen Welle der Gewalt gegeben.

Wie die Ahlul Bayt News Agency ABNA berichtet, hat es im Irak eine neue Welle der Gewalt gegeben. Dabei sind mindestens 52 Menschen im ganzen Land ums Leben gekommen. Der Anschlag auf ein Dorf in der Nähe von Baquba hat am 15. Januar mindestens 52 Menschenleben gekostet.Ein halbes Dutzend Autobomben waren am Mittwoch explodiert, dabei wurden 34 Menschen getötet und 71 Menschen verletzt worden.Rettungskräfte bestätigten die Opferzahlen währendessen.Am Mittwoch hatte sich desweiteren ein Selbstmordattentäter bei einer Beerdigung in die Luft gesprengt. Dabei waren 18 Menschen auf der Stelle tot, 16 Menschen schweben in Lebensgefahr nach dem Anschlag von Baquba.Eine Studie zeigt währendessen dass Akademiker aus den USA und Kanada herausgefunedn haben, dass eine halbe Millionen Menschen durch die direkten Auswirkungen des Irakkrieges, seit der US-Invasion im Jahre 2003 ums Leben gekommen sind. Die Dunkelziffer liegt um weit Einiges höher.