Die Ursache sei hauptsächlich ein fehlerhaftes Management der Wasserressourcen. Keykha sagte heute in Zahedan zu IRNA: "Ein beachtlicher Teil des Wasser der Lagunen wird in der Landwirtschaft und anderen Bereichen benutzt. Beispiel dafür sind die umliegenden Gebiete um den See Urumieh, wo die Ackerländer ausgebaut wurden. Die bebaute Fläche ist von 150.000 Hektar zu Beginn der Revolution auf 450 bis 700.000 Hektar gestiegen."
Laut Keykha ist nach Angaben bei dem Rat für Wasserversorgung im Fluss Zayandeh-Rud der Wasserpegel hinter dem Damm von Zayandeh-Rud in den vergangenen Jahren von 1.5 auf 1 Mrd. Kubikmeter gesunken. Obwohl der Zayandeh-Rud heute weniger Waser hat, aber die Wasserversorgung von diesem Fluss geht nach wie vor ungemindert weiter; Entwicklungspläne für die Landwirtschaft werden permanent ausgebaut. Die Statistik zeigt, dass in den vergangenen 20 Jahren die Gaw-Khuni-Lagune mehr als andere ignoriert wurde und im Zayandeh-Rud weniger Wasser einfließt.