er sei nach monatelanger Observierung und komplizierter Geheimdienstarbeit festgenommen worden. Die verhaftete Person habe sich elf Mal im In- und Ausland mit Geheimdienstoffizieren Englands getroffen und bei jedem Treffen seine vom englischen Geheimdienst geforderten Informationen abgeliefert. Zudem habe er Anweisungen zum Vorgehen gegen die Interessen Irans vom englischen Geheimdienst erhalten. Laut dem Vorsitzenden des Revolutionsgerichts hat der verhaftete Spion Kontakt mit vier Geheimdienstoffizieren gehabt. Er sei von ihnen ausgebildet und geleitet worden; ihnen soll er auch die angeforderten Informationen geliefert haben. Salari sagte: Der Prozess gegen den mutmaßlichen Spion habe begonnen und er habe seine Schuld gestanden.