Der iranische Drehbuchautor und Regisseur Marziar Miri hat nach Erhalt dieses Preises beim 7. UNESCO ASPA-Filmfestival in Australien, bei einem Interview mit der in Teheran erscheinenden Zeitung „Schargh“ (Osten) gesagt, dass er diesen Preis im Rahmen des Erhaltes und der Aufwertung der Kultur sehe, und dass das iranische Kino immer ein Kultur-Kino gewesen sei, und der Blick der Iraner und der Menschen in der Welt vom Blick auf die Rechte der Menschen beeinflußt ist.
Der Film erzählt von einem geistig behinderten Ehepaar, die ihren Unterschied durch die Liebe lösen.