Der irakische Ministerpräsident Nuri Maliki betonte zuvor, dass die Durchführung von politischen Reformen ihre Zeit brauche. Zudem bekräftigte Maliki, dass seine Regierung die Änderungen, die gegen das irakische Grundgesetz verstoßen, nicht akzeptiere. Er sei ebenfalls gegen die Freilassung von denjenigen, die für terroristische Anschläge verantwortlich seien, betonte er weiter. In einigen sunnitischen Provinzen gibt es seit einigen Monaten Anti-Regierungsdemonstrationen. Einige irakische Gruppen werden bei diesen Demonstrationen von Saudi-Arabien und Katar unterstützt.