Das Treffen der Unterhändler solle am 20. November in Genf fortgesetzt werden, sagte die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton am frühen Sonntag in Genf. Ashton und der iranische Außenminister Mohammad Dschawad betonten, bei den Verhandlungen sei eine Grundlage geschaffen worden, auf der man aufbauen könne. Zarif äußerte zugleich die Hoffnung, dass es gelinge, beim nächsten Treffen eine Einigung zu erzielen. Auch US-Außenminister Kerry erklärte, die Differenzen seien geringer geworden. Mit guter Arbeit könne die iranische Atomfrage gelöst werden. Der deutsche Außenminister Guido Westerwelle sprach von wichtigen Fortschritten auf dem Weg zu einer Einigung. Der französische Außenminister Fabius sprach zwar ebenfalls von Fortschritten, betonte aber, es gebe noch große Hürden.