Der Prediger des heutigen Freitagsgebets hat die heilige Verteidigung gegen den vom Iraks Ex-Diktator Saddam Hussein angezettelten Krieg gegen Iran als einmalig in der Geschichte bezeichnet. Ayatollah "Mohammad Emami-Kaschani", Prediger des heutigen Freitaggebets von Teheran sagte, auf der Welt hat es verschiedene Verteidigungsformen gegeben - Landesverteidigung, Verteidigung zum Zwecke der Eroberung fremder Territorien. Aber die von Iranern während des achtjährigen Kriegs geleistete Verteidigung sei im Dienste des Islams und für den Weg Gottes gewesen. Die freiwilligen iranischen Kämpfer hätten ihr Blut für Gottes Weg, für Wahrung der Unabhängigkeit und für Würde der islamischen Staatsordnung gegeben. Der Prediger des heutigen Freitagsgebets von Teheran würdige dann die Rede des iranischen Präsidenten vor der UNO-Vollversammlung und sagte, die Rede sei stark, kraftvoll und logisch gewesen und fügte hinzu, die imperialistischen Länder, insbesondere die USA, hätten dem iranischen Volk in den vergangenen 35 Jahren viel Leid zugefügt. Abschließend bezeichnete Ayatollah Kaschani die Äußerungen des amerikanischen Präsidenten vor der UNO-Versammlung, in der er gesagt hat, Washington habe nicht die Absicht, die Islamische Republik Iran zu stürzen, als Heuchelei und sagte, die islamische Staatsordnung mit ihrer islamischen Identität sei nicht zu stürzen.
26 September 2013 - 20:30
News ID: 467249
Der Prediger des heutigen Freitagsgebets hat die heilige Verteidigung gegen den vom Iraks Ex-Diktator Saddam Hussein angezettelten Krieg gegen Iran als einmalig in der Geschichte bezeichnet.