4 September 2013 - 19:30
Autobombe in Damaskus tötet 4

Die Explosion einer Autobombe in der syrischen Hauptstadt Damaskus hat vier Menschenleben gekostet.

Wie die Ahlul Bayt News Agency ABNA berichtet, hat die Explosion in der syrischen Hauptstadt Damaskus vier Menschenleben gefordert. Die Nachrichtenagentur Sumaria hat die Zahlen mittlerweile bestätigt.
Sechs weitere Menschen wurden verwundet als die Bombe in unmittelbarer Nähe des Untersuchungs- und Testzentrums des syrischen Industrieministeriums explodierte.
Währendessen hält die Spannung um Syrien an- während sich die Feinde der syrischen Bevölkerung und dessen legitimen Führung gegenseitig an Kriegstrommelschlägen überbieten zu versuchen und unter Druck stehen ihren Völkern gute Gründe für einen Militärangriff zu bieten. Ein Team von Inspektoren der Vereinten Nationen konnte keine Beweismittel ausfindig machen, die einen Chemiewaffenangriff auf das syrische Volk seitens der Regierung nachweisen könnten. Dennoch beschuldigen sie die Regierung Bashar Assads hinter mehreren Massakern zu stecken, während die Amerikaner, Europäer, Saudis und Türken weiterhin Extremisten aus allen Teilen der Welt in Syrien mit Chemiewaffen ausstatten, um das "Regime" des Landes zu bekämpfen und die Wahrheit über die Angriffe in Syrien zu verdrehen.
Erst vor wenigen Tagen hatten die Vereinten Nationen mitgeteilt, dass mehr als 2 Millionen Menschen aus Syrien ins Ausland gefüchtet sind. Vor wenigen Monaten hatten die Vereinten Nationan mitgeteilt dass mehr als 100 000 Menschen bei den Konflikten in Syrien ums Leben gekommen sind.