Wie die Ahlul Bayt News Agency ABNA berichtet, hatten buddhistische Mönche ein Gerücht über die Vergewaltigung einer Buddhistin durch muslimische Männer in die Welt gesetzt, worauf buddhistische Mönche die Häuser der Muslime in Kantbalu im Nordwesten des Landes am späten Samstagabend angriffen.Ein Polizist aus der Gegend berichtete währenddessen anonym über den Vorfall und erklärte dass eine Menschenmenge eine Polizeistation stürmten und der Muslim ausgehändigt werden würde.Mindestens 35 Häuser und 12 Geschäfte wurden zerstört bevor die Polizei die Ruhe wieder herstellen konnte und die Buddhisten von den Häusern abließen. Die Gewalt gegen die Rohingya Muslime, welche seit mehr als 1000 Jahren friedlich mit den Buddhisten in Myanmar zusammenleben geht immer weiter. Die Regierung ist an dem Genozid gegen Muslime mitverantwortlich weil sie diese als illegale Einwanderer sieht und immer wieder versucht hat Buddhisten gegen die Muslime aufzubringen.
24 August 2013 - 19:30
News ID: 455507
In Myanmar haben Buddhisten Häuser von Muslimen angegriffen und zerstört.