21 August 2013 - 19:30
Pakistan hält am Gaspipeline Projekt mit dem Iran fest

Der pakistanische Informationsminister hat gesagt, sein Land werde zur Realisierung der Pipeline, durch die das Land mit Gas aus dem Iran beliefert werden soll, jedem Druck standhalten.

Der Standpunkt der regierenden Muslimliga sei klar und unverändert, denn man habe über diese Gaslieferung mit dem Iran eine Übereinkunft erzielt, um den Energiemangel Pakistans zu beheben, sagte Senator Pervez Rashid.  
Pakistanischen Wirtschaftsexperten zufolge ist das Projekt der sogenannten Friedenspipeline überaus wichtig, um Sicherheit und Frieden in der Region zu stabilisieren.  
Das Abkommen zur Lieferung von iranischem Naturgas an Pakistan wurde 2010 von Verantwortlichen beider Länder unterzeichnet. Danach sollen täglich 21.500.000 Kubikmeter Gas aus dem iranischen Hafen von Assaluyeh in den Hafen von Nawabshah im Süden Pakistans geliefert werden.