Syrische Menschenrechtsorganisationen haben vom Tod von etwa 4500 Menschen im gesegneten Monat Ramadan in Syrien berichtet. In Anbetracht der Fortdauer der bewaffneten Auseinandersetzungen in Syrien und weiteren Angriffen der Terrorgruppen auf verschiedene Gebiete in diesem Land seien allein im Fastenmonat Ramadan 4500 Menschen in Syrien getötet worden. Das geht aus dem Bericht der Webseite al-Shuruq und den Berichten der syrischen Menschenrechtsorganisationen am gestrigen Donnerstag hervor. Die meisten Opfer der terroristischen Verbrechen in Syrien seien Zivilisten, unter ihnen 302 Kinder. Aufgrund der Ausweitung der bewaffneten Auseinandersetzungen in Syrien suchten die meisten syrischen Zivilisten in unter der Kontrolle der staatlichen Kräfte oder unter der Kontrolle syrischer Kurden stehenden Gebieten Zuflucht. Die UNO hat vor Kurzem vom Tod von über 100.000 Menschen und der Obdachlosigkeit von weiteren Millionen Menschen durch die bewaffneten Auseinandersetzungen und Terroranschläge bewaffneter Gruppen in Syrien berichtet.
9 August 2013 - 19:30
News ID: 450322
Syrische Menschenrechtsorganisationen haben vom Tod von etwa 4500 Menschen im gesegneten Monat Ramadan in Syrien berichtet.