3 August 2013 - 19:30
Rohani fordert Ende der Sanktionen gegen Islamische Republik

Der neue Präsident der Islamischen Republik Iran, hat in einer seiner ersten Ansprachen nach seiner Einschwörung die Feinde der Islamischen Republik aufgefordert die Sprache der Sanktionen sein zu lassen. x

Wie die Ahlul Bayt News Agency ABNA berichtet, hat der neugewählte iranische Präsident, Hassan Rohani in einer seiner ersten Ansprachen nach der Einschwörung in sein Amt die ausländischen Feinde der Islamischen Republik aufgefordert sich an ernsthaften Dialogen mit der Islamischen Republik zu beteiligen, und die Sprache der Sanktionen zu unterlassen."Ich sage es (mal so) dass wenn eine angebrachte Antwort gewollt ist, mit Iran ohne der Sprache der Sanktionen gesprochen werden soll, und die Sprache des Respektes zum Einsatz zu kommen hat." So Rohani während seiner Einschwörungszeremonie am heutigen Sonntag im Islamischen Parlament.Rohani kündigte Politik auf Basis der Reduzierung der Spannungen an und hoffte auf konstruktive Zusammenarbeit mit der Welt."Ich möchte es mal klarstellen, dass Iran sich nie mit der Welt im Krieg befunden hat. Die Islamische Republik fordert Frieden und Stabilität in der Region. Iran ist Ort der Stabilität in dieser umgewühlten Region. Wir haben keine Veränderung der Grenzen oder Regierungen zum Ziel."Die Amerikaner haben erst vor Kurzem eine neue Runde von Sanktionen gegen die Islamische Republik angekündigt, unter dem Vorwand ein  Atomprogramm Tehrans beenden zu wollen. Die Islamische Republik ist laut NPT-Friedensvertrag dazu berechtigt Atomenergie zu verwenden. Ein Recht welches der Westen der Islamischen Republik versucht zu nehmen.