13 Juli 2013 - 19:30
Zweihundert jüdische Extremisten brechen in Al Aqsa Moschee ein

In Palästina haben mindestens zweihundert jüdische Siedler die Al Aksa Moschee gestürmt

Wie die Ahlul Bayt News Agency ABNA berichtet, haben 200 jüdische Extremisten gemeinsam die Al Aksa Moschee gestürmt. Die fanatischen Siedler hatten am Sonntagmorgen die Moschee gstürmt und dort ihre thalmudischen Aktivitäten durchgeführt. Unter dem Schutz der zionistischen Armee und voller Hass und Gewalt, waren die Faschisten in das Gebäude der Muslime eingedrungen, um dort ihre Praktiken zu vollziehen. Über Tote, Verletzte oder Verhaftete war zur Zeit der Verfassung dieses Artikels keine Information verfügbar.