13 Mai 2013 - 19:30
Etwa 150 Tote Rohingya Muslime vor Miyanmar gestrandet

Mindestens 150 Rohingya Muslime sind vor der Küste Myanmar gestrandet.

Wie die Ahlul Bayt News Agency ABNA berichtet, sind vor der Küste Myanmar mindestens 150 Rohinyga Muslime mit ihrem Boot gesunken. Diese waren auf dem Weg in die Freiheit, nachdem sie in ihrem Land terrorisiert worden waren. Die bengalische Polizei und Küstenwache hatte die Muslime Die Vereinten Nationen teilten mit, dass es nicht sofort ersichtlich war, wieviele Menschen sich an Board des Bootes befanden. Die myanmarischen Behörden verweigern die Zusammenarbeit, und kümmern sich nicht um die in Seenot geratenen Muslime, weil es diese als Eindringlinge ansieht."Wir bauen Notunterkünfte aus Bambus, welche hoffentlich den Regen standhalten werden und Zyklone überstehen werden. Aber man weiß ganz einfach nicht wie weit diese halten." So die Vereinten Nationen in einer ersten Stellungnahme.