Der Chef der syrischen Nationalkoalition hat seine Bereitschaft zu Verhandlungen mit der syrischen Regierung bekannt gegeben, um das Blutvergießen und Zerstörung im Land ein Ende zu setzen.
Allerdings stellte Ahmad Moaz al-Khatib seine Einwilligung unter die Bedingung, dass 160.000 politische Gefangenen aus den syrischen Gefängnissen entlassen werden. Al-Khatib forderte von der Regierung weitere Zugeständnisse, nannte jedoch noch keine konkreten Forderungen. Weiter gab al-Khatib bekannt, die Bereitschaft zu verhandeln sei auf der Münchener Sicherheitskonferenz bekräftigt worden. Die Erfüllung der Forderungen der Opposition würde den guten Willen der Regierung beweisen, hieß es weiter.