33 Leichen – Geisel im Gasverarbeitungswerk in der Stadt In-Amenas – sind identifiziert worden, berichtete der Ministerpräsident Algeriens Abdelmalek Sellal.
Laut ihm kamen 33 Ausländer sowie ein Algerier ums Leben. Unter den Toten befinden sich zehn Japaner, acht Philippinen, drei Briten, drei Norweger, drei Amerikaner, zwei Rumänen, zwei Malaysier, eine Franzose und ein Kolumbianer.Die Gasverarbeitungsanlage wurde am 16. Januar von den Terroristen angegriffen. Sie lag 1.300 Kilometer südöstlich von der Hauptstadt Algeriens. Dort waren mehrere Hunderte Spezialisten beschäftigt.