21 Januar 2013 - 20:30

Nach dem die Entscheidung der Regierung in Bern, neue Waffen im Werte von 45 Millionen Franken an Saudi-Arabien zu verkaufen, enthüllt wurde, kam es zu großen Protesten in der Schweiz.

Nach dem die  Entscheidung der Regierung in Bern, neue Waffen im Werte von 45 Millionen Franken an Saudi-Arabien zu verkaufen, enthüllt wurde, kam es zu großen Protesten in der Schweiz.

Die Gruppe "für eine Schweiz ohne Armee", GSoA gab bekannt, der Verkauf von KRISS Pistolen an Saudi-Arabien verstoße gegen die Schweizer Gesetze.
Saudi-Arabien hege die Absicht, seiner Nationalgarde  diese Waffen zur Verfügung zu stellen, damit sie jegliche Freiheitsbewegungen der Bürger brutal niederschlagen, hob diese Gruppe hervor.
Alle wüssten, dass das Regime von Saudi-Arabien den Menschenrechten keinen Respekt zollt und diese Rechte verletzt, so die Gruppe weiter.
Zu bemerken ist, dass Saudi-Arabien zu den  Hauptabnehmern von Militärrüstung aus den USA und Deutschland gehört. Ein Rüstungsvertrag zwischen den USA und Saudi-Arabien besteht aus dem Verkauf von Dutzenden Kampfjets vom Typ Boeing F-15 S und der Aktualisierung von 70 vorhandenen Kampfflugzeugen der Luftwaffe vom Typ F-15 in den kommenden 15 – 20 Jahren.