Die Gruppe "für eine Schweiz ohne Armee", GSoA gab bekannt, der
Verkauf von KRISS Pistolen an Saudi-Arabien verstoße gegen die Schweizer
Gesetze.
Saudi-Arabien hege die Absicht, seiner Nationalgarde
diese Waffen zur Verfügung zu stellen, damit sie jegliche
Freiheitsbewegungen der Bürger brutal niederschlagen, hob diese Gruppe
hervor.
Alle wüssten, dass das Regime von Saudi-Arabien den
Menschenrechten keinen Respekt zollt und diese Rechte verletzt, so die
Gruppe weiter.
Zu bemerken ist, dass Saudi-Arabien zu den
Hauptabnehmern von Militärrüstung aus den USA und Deutschland gehört.
Ein Rüstungsvertrag zwischen den USA und Saudi-Arabien besteht aus dem
Verkauf von Dutzenden Kampfjets vom Typ Boeing F-15 S und der
Aktualisierung von 70 vorhandenen Kampfflugzeugen der Luftwaffe vom Typ
F-15 in den kommenden 15 – 20 Jahren.
21 Januar 2013 - 20:30
News ID: 383829
Nach dem die Entscheidung der Regierung in Bern, neue Waffen im Werte von 45 Millionen Franken an Saudi-Arabien zu verkaufen, enthüllt wurde, kam es zu großen Protesten in der Schweiz.
Nach dem die Entscheidung der Regierung
in Bern, neue Waffen im Werte von 45 Millionen Franken an Saudi-Arabien
zu verkaufen, enthüllt wurde, kam es zu großen Protesten in der Schweiz.